Innovat GmbH

Lösung 2

ERWÄRMUNG VON METALLISIERTEM PORZELLAN
(SPEISEN-GEMEINSCHAFTSVERPFLEGUNG)

Nach dem Aufbringen einer metallischen Schicht lässt sich Porzellan induktiv erwärmen.

Der gute Wirkungsgrad sowie die Möglichkeit auch durch isolierende Schichten, wie etwa ein Isoliertablett hindurch, eine Erwärmung vorzunehmen, sind die großen Vorteile der induktiven Erwärmung in der Speiseverteilung.

Bei unserem System lässt sich die Wärmeleistung individuell regeln, wodurch ein einfacher Warmhaltebetrieb, wie auch das Regenerieren der Speisen im Zug einer Kaltverteilung möglich ist.

Umgesetzt wurde unser Konzept sowohl für die Einzelverteilung im privaten Bereich mit Tischgeräten (Essen auf Rädern), als auch für die Gruppenverteilung in Krankenhäusern und Heimen mit Verteilwagen.

Dabei reicht die Bedienung von einer einfachen Ein-Taster-Lösung des Tischgerätes bis hin zur komplexen Steuerung des Wagens mit mehreren Tageszeitzonen, einer Wochentagsplanung und der Aufbereitung der Erwärmungsdaten mit Hilfe eines PC-Programmes.

Durch die Anwendung eines besonderen physikalischen Effekts, kann bei diesen Systemen die Porzellantemperatur mit verfolgt werden. Für diese Lösung besitzt INNOVAT ein europäisches Patent.

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Lösung 4

INDUKTIVES SCHRUMPFSPANNEN VON WERKSTÜCKEN (FLÄCHIG / PLANARE SPULE)

Bei thermischen Spannen von Werkstücken wird das kreisförmige Werkstück induktiv erwärmt und dehnt sich dadurch aus.

Anschließend wird das erwärmte auf ein nicht erwärmtes Trägerwerkstück aufgesetzt. Beim Abkühlen entsteht eine Presspassung zwischen Werkstück und Trägermedium.

Eine Besonderheit bei dem von INNOVAT entwickelten Verfahren liegt darin, dass die Wärme bis zur Zieltemperatur mittels eines Temperatursensors definiert zugeführt wird.

Das Verfahren wir seit vielen Jahren in der Automobilzulieferindustrie zum Aufbringen von Zahnkränzen auf Kupplungsscheiben eingesetzt.

TECHNIKUM

Über viele Jahre des Forschens und Entwickelns sind bei INNOVAT technisch funktionierende Lösungen entstanden, die bisher noch nicht vermarktet wurden und deshalb auf industrielle Anwendungen warten.

Unternehmen, die in unserem TECHNIKUM auf Lösungen stoßen, die für ihre Produkte oder Prozesstechnik eingesetzt werden könnten, bitten wir, mit uns Kontakt aufzunehmen. Sehr gerne besprechen wir mit Ihnen, wie wir gemeinsam interessante Anwendungen realisieren können.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf
unter +49 (0) 78 24 / 64 71 - 0
oder Ihre E-Mail an
i.irion@innovat-gmbh.de

Technikum 1

INDUKTIVE FLÄCHENHEIZUNG
(DISKONTINUIERLICHES ERWÄRMEN VON FLÄCHENELEMENTEN)

Die Vorteile der induktiven Erwärmung können auch für Flächenheizungen genutzt werden. Angewendet werden könnte dieses Verfahren etwa  bei einer Grillplatte.

Eine sehr rasche Erwärmung auf eine gewünschte Temperatur in der Grillzone ist durch die hohe Energiedichte und die relativ geringe Masse der Grillplatte möglich. Eine gleichmäßige Temperaturverteilung wird durch eine geeignete Materialwahl sowie eine spezielle Spulenanordnung möglich.

Durch die gute und schnelle Regelbarkeit lässt sich sowohl ein übermäßiges Absinken der Temperatur,  als auch ein Überhitzen vermeiden.

Die Bedienung der Flächenheizung lässt sich mit einem einfachen Potentiometer als kombinierter Temperaturwahl- sowie Ein/Aus-Schalter bewerkstelligen. Die Anzeige der Temperatur kann im einfachsten Fall mit einer LED erfolgen. Die Anzeige der konkreten Temperatur über ein Display ist ebenfalls möglich.

Vorteile des Verfahrens:

  • Gleichmäßige Temperaturverteilung auf Flächen
  • schnelle und genaue Temperaturregelung
  • Einfache Bedienung

Mögliche Anwendungen:

  • Grillplatte
  • Heizfläche

Technikum 3

Durchlauferhitzer (mit doppeltem Wärmetauschereffekt)

Bei der Entwicklung dieses Verfahrens war die Aufgabenstellung so formuliert, dass eine Medienerwärmung berührungslos auch durch nichtmetallische Materialien, wie etwa Glas oder Keramik erfolgen soll.

INNOVAT hat dabei eine Lösung entwickelt, die sowohl für einen einfachen, wie auch einen doppelten Wärmetauschereffekt ausgelegt werden kann.

Vorteile des Verfahrens:

  • berührungslose Erwärmung auch durch nichtmetallische Werkstoffe
  • dadurch auch sterile und verunreinigungsfreie Verarbeitung möglich

Mögliche Anwendungen:

  • Lebensmittelverarbeitung
  • Medizintechnik
  • chemische Industrie

Technikum 5

Erhitzungsbehälter

Bei dieser Entwicklung wurde das berührungslose Erwärmen eines Behälterinhalts realisiert. Der Behälterwerkstoff ist:

  • vorzugsweise ferritischer Stahl-Edelstahl
  • Nichteisenmetall für reine Wirbelstromerwärmung
  • Nichtmetall mit geeigneter Beschichtung

Vorteile des Verfahrens:

  • Berührungslose Erwärmung
  • hohe Dynamik
  • geringe Wärmekapazität

Mögliche Anwendungen:

  • Erwärmung oder Aufschmelzen von unterschiedlichen Medien
  • Sterilisieren von Medien oder Geräten
  • Erzeugung von Dampf